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Ein Haus mit Geschichte

Seit über 500 Jahren steht das Reichhalter im Herzen von Lana und ist ein integraler Teil der Stadtgeschichte. Die ältesten Aufzeichnungen reichen bis ins Jahr 1477 zurück – die Jahreszahl repräsentiert im Namen unseres Gasthauses.

Im 16. Jahrhundert gehörten zum Oberwirtshaus ein Haus, eine Säge, eine Mühle und eine Metzgerei, die zusammen „Schönmüller“ genannt wurden. All unsere Zimmer tragen heute die Namen, die von ehemaligen Funktionen und Besitzern des Hauses erzählen.

Nachdem es vier Jahrzehnte lang als Gasthaus genutzt wurde, stand das Reichhalter zehn Jahre lang leer, bevor sich 2017 Klaus und Moritz Dissertori seiner annahmen. Sechs Monate lang wurde das denkmalgeschützte Gebäude behutsam saniert, um so viel Geschichte wie möglich zu bewahren und dort, wo Renovierung nötig war, alles wieder so herzustellen wie einst. Alte Böden wurden herausgenommen und wieder verlegt, so dass kaum Veränderungen sichtbar sind. Bestehende Möbel fanden ebenso ihren Platz wie sorgfältig ausgewählte Stücke von Antiquitätenmärkten in ganz Italien. Die Umsetzung dieses delikaten Projekts lag in den Händen des Architekten Zeno Bampi und der Innenarchitektin Christina Biasi von Berg aus Meran.

Seit über 500 Jahren steht das Reichhalter im Herzen von Lana und ist ein integraler Teil der Stadtgeschichte. Die ältesten Aufzeichnungen reichen bis ins Jahr 1477 zurück – die Jahreszahl repräsentiert im Namen unseres Gasthauses.

Im 16. Jahrhundert gehörten zum Oberwirtshaus ein Haus, eine Säge, eine Mühle und eine Metzgerei, die zusammen „Schönmüller“ genannt wurden. All unsere Zimmer tragen heute die Namen, die von ehemaligen Funktionen und Besitzern des Hauses erzählen.

Nachdem es vier Jahrzehnte lang als Gasthaus genutzt wurde, stand das Reichhalter zehn Jahre lang leer, bevor sich 2017 Klaus und Moritz Dissertori seiner annahmen. Sechs Monate lang wurde das denkmalgeschützte Gebäude behutsam saniert, um so viel Geschichte wie möglich zu bewahren und dort, wo Renovierung nötig war, alles wieder so herzustellen wie einst. Alte Böden wurden herausgenommen und wieder verlegt, so dass kaum Veränderungen sichtbar sind. Bestehende Möbel fanden ebenso ihren Platz wie sorgfältig ausgewählte Stücke von Antiquitätenmärkten in ganz Italien. Die Umsetzung dieses delikaten Projekts lag in den Händen des Architekten Zeno Bampi und der Innenarchitektin Christina Biasi von Berg aus Meran.

In den Zimmern ist wenig Technik angebracht, um die Originalität so weit wie möglich zu erhalten. Die Philosophie basiert auf dem Prinzip des Minimalismus: Reduzierung führt zu mehr Fokus auf das Wesentliche und zu wahrer Entschleunigung. Deshalb gibt es weder Fernseher noch Minibars in den Zimmern, sondern eine gemeinsame Honesty Bar im ersten Stock für alle Gäste.

Noch bevor die Bauarbeiten begannen, hielt die Fotografin Jasmine Deporta das Haus mit einer analogen Kamera fest. Gemeinsam mit einer Performancekünstlerin inszenierte sie Momente, die das Leben im alten, fast schon legendären Reichhalter wiederaufleben ließen. Ihre Fotografien sind in allen Zimmern zu finden.

Ausgezeichnet mit dem Monocle Restaurant Award und dem German Design Award empfängt das historische Gasthaus heute wie damals Reisende aus aller Welt und ist aus Lanas Fußgängerzone nicht wegzudenken. 

In den Zimmern ist wenig Technik angebracht, um die Originalität so weit wie möglich zu erhalten. Die Philosophie basiert auf dem Prinzip des Minimalismus: Reduzierung führt zu mehr Fokus auf das Wesentliche und zu wahrer Entschleunigung. Deshalb gibt es weder Fernseher noch Minibars in den Zimmern, sondern eine gemeinsame Honesty Bar im ersten Stock für alle Gäste.

Noch bevor die Bauarbeiten begannen, hielt die Fotografin Jasmine Deporta das Haus mit einer analogen Kamera fest. Gemeinsam mit einer Performancekünstlerin inszenierte sie Momente, die das Leben im alten, fast schon legendären Reichhalter wiederaufleben ließen. Ihre Fotografien sind in allen Zimmern zu finden.

Ausgezeichnet mit dem Monocle Restaurant Award und dem German Design Award empfängt das historische Gasthaus heute wie damals Reisende aus aller Welt und ist aus Lanas Fußgängerzone nicht wegzudenken. 

"Andreas Heinisch kocht hier in Südtirol wie für gute Freunde: einfach, echt, mit Herz. Ein Wohlfühlort und kleines Design-Juwel."

Elle Traveller

Unsere Zimmer

Aus Meran zugewandert Ende des 17. Jahrhunderts: für Familie Deprida und Nachkomme Balthasar begehrenswerte Oberwirtsbehausung in Lana.

Ausstattung
  • 28m² (erster Stock)
  • Kunstwerk von Jasmine Deporta
  • Badezimmer mit Dusche
  • W-Lan
  • Zimmersafe
  • Klimaanlage
  • Bademäntel, Badesandalen
  • Susanne Kaufmann™ organic treats
  • Simmons Beautyrest® Matratzen
  • Marshall Bluetooth speaker
  • Yogamatte

Balthasar

Doppelzimmer für 2 Personen ab

150

Vielversprechend und der Vorname des jüngsten Besitzers oder Eigentümers des Oberwirtshauses vergangener Zeiten. Erasmus, der Liebenswürdige.

Ausstattung
  • 20m² (erster Stock)
  • Bad mit Dusche
  • W-Lan
  • Zimmersafe
  • Klimaanlage
  • Bademäntel, Badesandalen
  • Susanne Kaufmann™ organic treats
  • Simmons Beautyrest® Matratzen 
  • Marshall Bluetooth speaker
  • Yogamatte

Erasmus

Doppelzimmer für 2 Personen ab

135

Es kitzelt in der Nase und duftet ... Im Stadele, einer kleinen Scheune, wurden einst Heu und Futter gelagert.

Ausstattung
  • 25m² (zweiter Stock)
  • Kunstwerk von Jasmine Deporta
  • Bad mit DuscheBalkon
  • W-Lan
  • Zimmersafe
  • Klimaanlage
  • Bademäntel
  • Susanne Kaufmann™ organic treats
  • Simmons Beautyrest® Matratzen
  • Marshall Bluetooth speaker
  • Yogamatte

Stadele

Doppelzimmer für 2 Personen ab

175